Nils Brettschneider
2010-05-14 15:03
Kommt die zweite REST-Welle?
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Nachdem ich mich bereits einige Jahre mit der Representational State Transfer (REST) -Architektur beschäftige, meine ich zur Zeit (im Frühjahr 2010) wieder mehr zu dem Thema zu hören und zu lesen. Nach Roy Fieldings's Dissertation im Jahr 2000 hatte es zunächst einige Jahre gedauert, bis sich REST als Begriff zum Thema http-Remote-Zugriff (Webservices) durchsetzte. Um 2007 herum kam es zur ersten größeren "REST-Welle", mit der direkten Unterstützung in Ruby on Rails 1.2, vielen Artikeln in Fachzeitschriften und Restful Web Services, dem ersten umfassenden Buch zum Thema.
mehr lesenNils Brettschneider
2010-01-21 19:40
Collaboration: konkrete Lösungen für 2010
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Bereits im letzten Jahr haben wir bei Taktsoft durch unsere Aktivitäten zum Thema Collaboration-Software auf Messen und Konferenzen immer wieder feststellen können, wie groß das Interesse der IT-Verantwortlichen an Lösungen zur Verbesserung von Zusammenarbeit ist. Genau so groß wie das Interesse ist jedoch die Vielzahl verschiedener Lösungsansätze. Diese unterscheiden sich zudem nicht nur in Merkmalen wie Funktionsumfang oder Lizenz. Da Collaboration ein Querschnittsthema ist, gibt es Lösungen aus so unterschiedlichen Feldern wie Telefonie, Mail-Server, Portale, Fileserver und Endanwendersoftware. Dazu kommen alle neu entwickelten Produkte, die sich mehr oder weniger auf das Thema Social Software und Enterprise 2.0 spezialisiert haben.
Wie lässt sich in diesem dynamischen Umfeld eine gute Strategie finden und eine Entscheidung für eine Lösung treffen?
Dazu sollen im folgenden 3 Aspekte betrachtet werden:
-
Wie entwickelt sich das Feld der Collaboration-Lösungen im allgemeinen?
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Welche Art von Anbieter hat welche Art von Lösung im Angebot?
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Welche Rolle spielt das Umfeld und der konkrete Einsatz im Business?
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Daniel Lehmann
2009-12-03 10:49
Ruby Application Server WebROaR Review
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Für den Betrieb von Rails bzw. Ruby Web-Applications bieten sich derzeit schon zahlreiche Möglichkeiten. Neben den Balancer-Setups mit Nginx oder Apache, Rack-Servern wie Mongrel, Thin oder Unicorn und den JRuby Setups mit Tomcat oder Glasfish hat Taktsoft im Rahmen von Kundenprojekten mit dem Phusion Passenger gute Erfahrungen gemacht.
Nun wurde mit WebROaR der erste Server für das Ruby-Ökosystem veröffentlicht, der den Anspruch hat ein vollwertiger Application Server zu sein. Die Ziele des Projekts hören sich interessant an:
- Maximum performance.
- Simplified peployment.
- Runs Ruby on Rails(TM) as well as other Rack compliant applications.
- Run multiple applications simultaneously.
- Implements HTTP/1.1 grammar as per RFC 2616 including support for persistent, and chunked requests.
- Intelligent load balancing and dynamic reaping of stuck ruby processing instances.
- Provides run time performance data for the deployed applications.
- Generates notifications in case any exceptions occur in any of the deployed applications.
- SSL support.
Das Ziel der "Maximum Performance" wird vom Projekt auch gleich mit recht eindrucksvollen Benchmarks belegt. Obwohl WebROaR aktuell die Versionsnummer 0.2.4 trägt, also noch im Beta-Stadium steckt, sind die oben genannten Projekt-Ziele Grund genug sich WebROaR etwas genauer anzuschauen.
Jonas Ulrich
2009-11-28 20:33
Zen Coding HTML
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Jeder der sich ein wenig mit CSS und Javascript, und dort vor allem mit Javascript-Frameworks beschäftigt hat, wird früher oder später schonmal über eine Selektor-Engine gestolpert sein.
So setzt eigentlich jedes dieser Frameworks auf eine Engine zum Holen und Weiterverarbeiten von DOM-Elementen. Für jQuery wäre hier zum Beispiel die im 1.3er-Release als eigenständiges Projekt ausgegliederte Engine Sizzle zu nennen.
Im Kern ermöglichen diese Frameworks dem Entwickler die aus CSS bekannten Selektoren für den Element-Zugriff zu nutzen; und das auch Cross Browser-kompatibel (IE6+, FF2+, Opera, Safari, etc) mit den wesentlich mächtigeren, aber leider von Browsern noch selten voll unterstützten CSS3-Selektoren.
Was passiert nun, wenn dieses Konzept des Ansprechens von DOM-/HTML-Elementen auf den Kopf gestellt wird, und nicht mehr Element-Selektion das Ziel eines Selektors ist, sondern Element-Erzeugung; dieser Selektor die durch ihn selektierten Elemente also erst erzeugt?
Nils Brettschneider
2009-11-19 20:28
Enterprise Social Computing: Wer nicht zurückfallen will, sollte den nächsten Schritt gehen
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Aus den Konferenzen im November 2009 zum Thema Enterprise 2.0 lässt sich eines ablesen: Die Frage ob sich der Einsatz von Social Software auf breiter Front in Unternehmen durchsetzen wird scheint geklärt. Es bleibt aber die Frage wann der richtige Zeitpunkt für den Einstieg ist.
mehr lesenDominik Bors
2009-10-17 11:25
Capistrano: Maintenance-Page 2.0
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Beim automatisierten Deployment einer Web-Applikation mit Capistrano gibt es ein kleines, aber feines Feature um eine Web-Applikation in einen Wartungs-Modus zu versetzen.
Durch den Aufruf von
cap deploy:web:disable
im lokalen Projektverzeichnis wird über SSH eine Maintenance-Page, die über die Wartungsarbeiten informiert, auf den Web-Server kopiert.
mehr lesenDominik Bors
2009-10-07 14:00
yUML
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Um auf die Schnelle ein UML Diagramm zu einem Blog, Forum oder auch Ticketsystem, wie Redmine oder Trac, hinzufügen, empfiehlt sich die Webapplikation yUML.
Mit einer einfachen Text-Notation, die der eines Wiki ähneln, lassen sich UML Diagramme zeichen.
So wird zum Beispiel aus
[User]->[Roles]
dieses Diagramm,
Dominik Bors
2009-09-18 18:40
Interactive PHP-Shell & Zend Framework
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In den Sprachen Ruby, mit irb, und Python ist eine interaktive Shell bereits ein fester Bestandteil der Sprache. Nicht nur neue Entwickler schätzen diese um gerade Erlerntes auszuprobieren, auch beim Debuggen ergibt sich durch die Shell neue Herangehensweisen.
In PHP gibt es zwar auch die Möglichkeit mit
php --interactive
den Interpreter in einem ähnlichen Modus zu betreiben, doch dieser ist im Komfort weit der Konkurrenz hinterher.
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